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Lenzerheide: Ein Tag nicht nach Plan

Für den letzten Super-G der Saison war am vergangenen Samstag alles angerichtet: Die Sonne lachte vom Schweizer Himmel, die Piste war gut präpariert.

Viktoria, die in der laufenden Saison durchweg gute Platzierungen in dieser Speed-Disziplin erzielt hatte – darunter Rang 2 in Garmisch-Partenkirchen und Rang 3 in Cortina d’Ampezzo – hatte sich zum Ziel gesetzt, an diese Leistungen anzuknüpfen.

Der Erfolg beim Skifahren hängt aber von vielen unterschiedlich großen Faktoren ab, die alle wie ein Uhrwerk ineinander greifen müssen. Dass dieser Mechanismus nicht richtig lief, merkte Viktoria bereits an den ersten beiden Toren. Deutlich langsamer als die Konkurrenz kam sie als zwischenzeitlich 11. Platzierte ist Ziel, am Ende belegt sie Rang 18.

„Das heutige Ergebnis ist sehr ärgerlich, damit kann ich nicht zufrieden sein. Jammern bringt mich nicht weiter, deshalb muss ich das Rennen abhaken und nach vorne schauen“, zeigt sich Viktoria sachlich. „Am kommenden Wochenende möchte ich im Riesenslalom nochmal eine top Leistung abrufen und mir ein versöhnliches Saisonfinale bescheren.“

Tagesschnellste war die Österreicherin Cornelia Hütter vor der Schweizerin Fabienne Suter. Tamara Tippler (Österreich) wurde Dritte.

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