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Intensive Vorbereitung … einen ganzen Sommer lang!

Direkt nach dem Weltcup-Finale im März ging es eigentlich schon mit meinem Training weiter: Ich hatte mich dazu entschieden, nach Norwegen zu reisen, um dort direkt mit dem Speed-Training weiter zu machen und diese Tage schon als Vorbereitung auf die neue Saison zu nutzen.

Nach meiner Rückkehr habe ich – nach einem kurzen Urlaub zu Hause – die Vorbereitungen für die neue Saison fortgesetzt: Den ganzen Sommer über habe ich intensiv trainiert. Die Einheit am Vormittag dauerte zirka 2,5 bis drei Stunden und befasste sich vor allem mit meinem Krafttraining, aber auch Koordination, Schnelligkeit und Rumpftraining. Die Einheit am Nachmittag dauerte zirka 1,5 bis zwei Stunden. Hier standen Radfahren, Laufen und ein Koordinationstraining oder auch ein Rumpftraining im Mittelpunkt.

Im August ging es dann zum Training auf Schnee! Leider war das Wetter in Saas-Fee und Zermatt nicht so gut, und wir hatten einige Ausfalltage im Riesenslalom. In dieser Zeit hatte ich auch eine Grippe – etwas, was ich gar nicht brauchen konnte! Fazit war, dass der Riesenslalom als meine Kerndisziplin bis zum Abflug nach Chile noch nicht meinen Ansprüchen genügte. Deshalb haben wir gemeinsam im Team entschieden, dass ich nicht nach Chile fahre, um noch weitere Trainingstage im Riesenslalom in Europa absolvieren zu können. Das haben wir perfekt genutzt! Darüber hinaus hatten wir noch gute Trainingstage für Abfahrt und Super-G.

Ich freue mich schon jetzt auf den Saisonauftakt in Sölden und werde die restlichen Wochen noch intensiv nutzen!

Eure Viktoria